Distanzier‘ dich.

When You Start Seeing Your Worth, You’ll Find It Harder To Stay Around People Who Don’t.
Wenn du anfängst deinen eigenen Wert zu sehen, wirst du es schwerer finden mit Menschen zusammen zu sein, die es nicht tun.

Wurdet ihr schon mal als arrogant abgestempelt, weil ihr gesagt habt, dass ihr etwas könnt? Oder anders: Hattet ihr schon mal Angst davor als arrogant abgestempelt zu werden, weil ihr gesagt habt, dass ihr etwas könnt?
In unserer Gesellschaft wird man leicht als arrogant abgestempelt. Die Hauptursachen dafür sind gesundes Selbstbewusstsein und zu sagen, dass man z.B. gut französisch kann, oder weil man einfach zu schüchtern ist und nichts sagt und Menschen deshalb denken, man wäre arrogant, weil man so still ist. Nach dem Motto: Der ist sich zu fein dafür mit uns zu sprechen.
Hattet ihr das schon mal? Habt ihr das schon mal erlebt?
Der Hauptgrund für mich, wieso es in unserer Gesellschaft so viele unselbstbewusste Menschen gibt ist, weil man, sobald man sagt, dass man in etwas gut ist, als arrogant und überheblich eingestuft wird. Ist es nicht so?
Ich finde das so schade, denn jeder Mensch sollte sagen dürfen, dass er etwas gut kann, ohne dafür als arrogant abgestempelt zu werden.

Doch komme ich jetzt zu dem Zitat.
Irgendwann kommt der Moment in dem dir klar wird, was du alles für andere Menschen tust und getan hast, ohne dafür jemals Anerkennung zu bekommen. Dir wird plötzlich klar, dass du eigentlich zu gut für diese Menschen bist, dass du ausgenutzt worden bist und schämst dich für deine Leichtgläubigkeit. Irgendwann erkennst du deinen Wert und das, was du kannst und das was du sein möchtest und du erkennst, dass die meisten Menschen dich gar nicht verdient haben. Klingt arrogant? Damit sind wir wieder beim Thema. Du bist viel zu gut zu Menschen denen du im Grunde, tschuldigung, scheißegal bist. Irgendwann wirst du das merken und dann ist der richtige Zeitpunkt dafür dich von ihnen zu distanzieren und nach Menschen zu suchen, die deine Taten wertschätzen. Es ist niemals leicht aus dem gewohnten Umfeld auszubrechen. Niemals. Aber es ist manchmal das einzig richtige was du tun kannst, damit du glücklich wirst. Ständig mit Menschen Zeit zu verbringen, die dich nicht wertschätzen ist Kräfte zehrend und du fragst dich, wofür du das machst. Dann solltest du anfangen dein Leben zu überdenken und dich von diesen Leuten so schnell wie möglich zu distanzieren. Denn wenn du erstmal merkst, wie viel du wert bist, wird es dir viel schwerer fallen Zeit mit Menschen zu verbringen, die das nicht wertschätzen. Genau wie es das Zitat sagt.

Erkennt euren eigenen Wert und besteht darauf, dass er wertgeschätzt wird. Ihr müsst nicht mal das zurückverlangen, was ihr gebt, da geben immer etwas mit gerne tun zu tun haben sollte, aber besteht wenigstens darauf wertgeschätzt zu werden für das, was ihr für andere Menschen tut.

Ju.

 

Die Meinung von anderen über dich ist wichtig!

– Nicht.

If I Ever Let My Head Down It Will Be Just To Admire My Shoes.
Wenn ich jemals meinen Kopf hängen lasse, dann nur, um meine Schuhe zu bewundern.

Ich mag wie dieses Zitat einfach darauf anspielt, dass man niemals aufgeben sollte und anderen gegenüber auch eine gewisse Stärke behalten sollte. Andere sollten dich niemals so klein kriegen, dass du den Kopf hängen lässt und nicht mehr an dich glaubst. Die Meinung von anderen Leuten über dich ist ungefähr so wahr, wie die Erde eine Scheibe ist. Menschen sehen nur das, was sie sehen wollen, da kannst du nichts daran machen, du kannst nur versuchen dich davon nicht einschüchtern, oder unterkriegen zu lassen.

Meistens reden andere Menschen nämlich nicht über dich, weil sie etwas an dir wirklich schlecht finden, sondern weil sie dich insgeheim dafür bewundern, dass du so bist wie du bist und sie gerne, das hätten. Sie versuchen aber es schlecht zu reden, damit sie nicht zugeben müssen, dass sie es in Wirklichkeit bewundern. Sie bemerken aber gar nicht, wie sehr sie damit eigentlich weh tun. Genau deshalb solltest du deinen Kopf wirklich nur hängen lassen, um deine Schuhe zu bewundern. Zweifel niemals wegen den Worten anderer an dir, denn sie sagen überhaupt gar nichts über dich aus, denn du weißt nie, warum diese Menschen die Worte sagen. Es kann aus dem Grund, dass sie neidisch sind, es aber nicht zugeben wollen. Es kann sein, dass sie es wirklich nicht mögen, aber hey, es geht hier um dich und nicht um sie. Du musst das Leben leben, was dich glücklich macht und ich weiß, dass es verdammt hart ist den Worten anderer über sich keinen Glauben zu schenken. Ich nehme mir einfach alles zu Herzen. Aber du musst lernen einen Schutzpanzer aufzubauen und nur dir selber zu glauben, wenn es darum geht, wie du wirklich bist, denn am Ende des Tages weißt nur du das.

Die Wahrheit von anderen Menschen muss nicht deiner Wahrheit entsprechen. Schon gar nicht über dich selbst. Du musst (und eigentlich hasse ich es das Wort muss zu benutzen, denn du musst gar nichts) niemals aufhören du selbst zu sein, nur weil andere dir einreden, dass so wie du bist nicht gut ist.

Viele Menschen haben eine Meinung. Eine Meinung entspricht aber niemals den Tatsachen oder niemals der Wahrheit, weil es auf der Welt 7 Milliarden verschiedene Meinungen gibt. Aber weißt du, welche am meisten in deinem Leben zählt? Deine Eigene. Und das was andere über dich denken ist deren Meinung, aber niemals die Wahrheit.

Deswegen, lass den Kopf nicht hängen, wenn Menschen nicht nachvollziehen können weshalb du das anziehst, oder das sagst, oder das toll findest. Der einzige Grund deinen Kopf hängen zu lassen iiiiist?

Um deine Schuhe zu bewundern.

Ju.

Schaut auch bei meinem letzten Blogpost vorbei für mehr Motivation!
https://meervondir.wordpress.com/2016/04/23/veraenderung-ist-nichts-fuer-mich-oder/

Veränderung ist nichts für mich, oder?

Growth Is Painful. Change Is Painful. But Nothing Is As Painful As Staying Stuck Somewhere You Don’t Belong.
Wachsen ist schmerzvoll. Veränderung ist schmerzvoll. Aber nichts ist so schmerzvoll, wie irgendwo gefangen zu sein, wo du gar nicht hingehörst.

Ich bin ein Mensch der Veränderungen hasst. Wieso kann nicht alles so bleiben wie es ist? Wieso muss sich ständig alles verändern? Ganz einfach, weil es nichts langweiligeres gibt als ein Leben, das sich immer nur auf dem gleichen Fleck bewegt. Ohne Veränderung würde man nichts dazu lernen, keine neuen Erfahrungen machen und niemals über den Tellerrand hinausblicken. Das Leben ist Veränderung und entweder man akzeptiert das und oh mein Gott, ja, ich weiß wie hart das ist, oder man trauert den alten Zeiten hinterher und verpasst dabei das Wichtigste: Zu leben.

Ich leide sehr stark unter Verlustangst. Ich habe Angst, Dinge zu verlieren, die mich glücklich machen und ich habe Angst, nie wieder etwas so schönes zu finden.
Wisst ihr, was mich daran am meisten nervt? Dass man manchmal gar nicht merkt, wie ungesund die Sache, bei der man so Angst hat sie zu verlieren, ist.

Womit ich zum Zitat komme.
Manchmal merkt man gar nicht, dass man an einem Ort Fehl am Platz ist. Man merkt nicht, dass es einem nicht gut tut, auch wenn es einen scheinbar doch so glücklich macht.
Manchmal merkt man erst mit etwas Abstand wie viel besser es sich eigentlich ohne diese Sache lebt und wie glücklich man sich schätzen kann, sich ein Leben ohne diese Sache aufgebaut zu haben.
Das merkt man aber manchmal erst Jahre später. Wie falsch man eigentlich da war, wo man glaubte hinzugehören und wie viel das Leben und die Welt noch offen halten.
Ich möchte einfach daran glauben, dass an jeder Ecke in meinem Leben immer noch eine Steigerung auf mich wartet von dem was ich bisher erlebt habe. Das Leben ist da, um Erfahrungen zu sammeln, sich zu entwickeln, sich zu verändern, aber nicht um sein Leben lang an einer Stelle zu bleiben und vor allem nicht an einer Stelle zu bleiben, wo man eigentlich gar nicht hingehört. Tief in uns drin wissen wir, wann wir angekommen sind und wann es eigentlich noch weiter bergauf gehen könnte.

Ergreift die Chance euch loszusagen von Beziehungen und Orten, an die ihr gar nicht gehört und geht euren Weg. Irgendwann werdet ihr ankommen.

Versprochen.

Ju.

Regen.

I like people who smile when it’s raining.

Ein kurzes, aber unglaublich schönes Zitat, wie ich finde. Vor allem lässt es sich so wunderbar interpretieren. Zum einen gibt es wirklich Leute, die lächeln, wenn es regnet. Menschen, die den Regen viel lieber mögen als die Sonne. Menschen, die sich bei Regen nicht nach drin auf ihre Couch verkrümeln, sondern rausgehen und ohne Regenschirm im Regen tanzen. (Einer meiner Favoriten im Sommer.) Die meisten Menschen sehen nicht das schlechte am Regen, sondern das gute. Pflanzen freuen sich, alles wächst und es riecht so gut. Regen ist wunderschön. Nehmt euch bei der nächsten Regenschauer mal eine Minute und schaut dem Regen zu. Ich verspreche euch, er hat eine wunderbar beruhigende Wirkung. Es gibt fast nichts besseres als dem Regen zuzuhören, wenn er an die Fensterscheibe prasselt, oder wenn er nach einem heißen Sommertag endlich die Abkühlung bringt. Wie ihr seht, hab ich schon ein paar super Eigenschaften des Regens gefunden.

Zweitens besteht das Leben nicht immer nur aus Sonne und positiven Dingen, die uns widerfahren. Es ist nicht immer alles hell und wir sehen auch nicht immer die Sonne hinter den Wolken. Manchmal regnet es. Manchmal dauerregnet es. Manchmal ist alles überflutet und wir sind verzweifelt. Und doch kann, oder sollte da dieses Lächeln sein. Dieses Lächeln, was ein bisschen ein Symbol von Hoffnung ist. Dieses Lächeln, dass man trotz dieses ganzen Regens immer noch daran glaubt, dass alles wieder gut werden kann und dass man wirklich irgendwann den Regen vertreiben kann.
Lächeln im Regen ist nicht einfach, weil man manchmal auch kurz vorm Aufgeben ist. Aber ein Lächeln kann uns davor bewahren. Lächeln im Regen ist für mich ein wenig ein Symbol davon, dass man akzeptiert, dass es im Leben nicht immer nur toll sein kann. Dass die Sonne nicht jeden Tag scheint und dass man manchmal eben auch ein wenig nass wird.
Man lächelt im Regen als Zeichen dafür, dass man die Hoffnung in sich niemals verliert.

Ohne Regen würde man die Sonne gar nicht wertschätzen und wie könnte man schwierigen Zeiten optimistischer gegenübertreten, als zu lächeln, sich einen Regenschirm (oder auch nicht) zu schnappen und im Regen zu tanzen.

Ju.

Frühling ist da.

Am Sonntag gibt es die schönsten Bilder, die ich diese Woche gemacht habe. Ich hoffe, dass sie euch gefallen. Photos machen ist einfach meine Leidenschaft. Wenn ich etwas als Sinn meines Lebens angeben müsste, dann wär es sicherlich Bilder machen und jeden Moment festhalten.
Das ist auch mein Rat an euch: Haltet Dinge auf Photos fest, denn die Erinnerung erlischt irgendwann. Manchmal ist das auch gewünscht, ich weiß. Aber es gibt auch nichts besseres, als längst vergessene schöne Erinnerungen plötzlich wieder in den Händen zu halten.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.
Ju.

 

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Ich liebe es, wenn die Kirschblüten blühen. Es gibt keinen schöneren Baum meiner Meinung nach.

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Und keinen, der sich so schön photographieren lässt.

 

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Ansonsten bin ich aber auch angetan von gutem Essen. Diese Wraps im Bolero, Kassel sind wirklich super lecker und dementsprechend super empfehlenswert.

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Wasser ist einfach eine Leidenschaft von mir. Ich bin eine absolute Wasserratte. Und als Photomotiv eignen sich Seen, Meere, Flüsse und Bäche auch immer.

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Schon wieder eine Kirschblüte. Oh.

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Ich bin ein absoluter Fan von Cafés und hätte ich mehr Freizeit und mehr Geld wäre ich ständig dort. Absolute Leidenschaft nach dem Photographieren ist: Zeit in Restaurants zu verbringen.

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Außerdem bin ich ein Fan von schöner Architektur und das Fridericianum in Kassel gehört definitiv zu den schöneren Bauten auf dieser Welt.

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Immer auf dem Weg nach oben, ganz egal, wie schwer es auch manchmal sein mag. Kämpft für eure Träume!

Geht euren eigenen Weg!

Deinen eigenen Weg zu gehen bedeutet nicht das zu tun, was andere für dich vorgesehen haben.

Exakt. Besser hätte ich es nicht in Worte fassen können. Lasst euch diesen Spruch nochmal auf der Zunge zergehen: Deinen eigenen Weg zu gehen bedeutet nicht das zu tun, was andere für dich vorgesehen haben.
Sprich: Hör nicht darauf, was andere für dich wollen, oder was andere wollen, das du tust, denn in DEINEM Leben kommt es nur darauf an, was dich glücklich macht und was dich weiterbringt. Es ist dein Leben und du musst entscheiden, welchen Weg du gehen willst, denn nur dann ist es dein eigener. So oft lassen wir uns in das reinreden, was wir eigentlich unbedingt wollen. Lassen uns durch die Worte anderer verunsichern. Und lassen es schließlich, obwohl wir es doch eigentlich wollen. Aber hier geht es nicht darum, was andere denken und wollen und für das beste halten, sondern ganz allein was du willst.
Beispiel aus erster Hand:
Nach dem Abitur wusste ich, ich wollte ins Hotel. Ich hab mich in zwei Hotels beworben. Ich hörte immer wieder von einigen Menschen in meiner näheren Umgebung, dass man in der Gastronomie auch am Wochenende arbeiten müsse, immer wenn die anderen frei haben, hätte man selber Dienst und dass die Bezahlung eher mager sei. Natürlich war mir das selbst auch schon klar und ich wusste, worauf ich mich einließ, wenn in den Gastronomie Pfad einschlug. Leider sagten aber beide Hotels ab. Davon entmutigt hab ich mich dann doch überreden lassen zu studieren und es war der Horror. Entweder man ist dazu geboren zu studieren, oder eben nicht. Mein Problem beim Studieren war eben, dass es niemanden interessiert hat, ob ich komme oder nicht. Ich hatte keinen Druck und das brauche ich einfach. In der Schule war es schon für Lehrer interessant, ob ich da war oder nicht, aber auf der Uni war allen egal, ob ich kam, oder nicht.
Anderen gefällt gerade dieses Selbstbestimmte gut, aber für mich war es absolut nichts.
Und heute? Heute nachdem ich mit dem Studium gehörig, entschuldigt, auf die Fresse geflogen bin, sitze ich gerade im Einkaufsbüro meines Hotels und verfasse diesen Artikel.
Ich bin schlussendlich doch meinen Weg gegangen und ich bin glücklich, dass ich den Hotelpfad gegangen bin. Meinen eigenen Weg.

Zusammengefasst soll das bedeuten, dass nur ich selber weiß, was ich will und nur ich selber weiß, was mit gut tut. Ich wollte es von Anfang an, habe mich aber immer wieder beeinflussen lassen und das gemacht, was andere für das beste hielten, damit ich mein Leben nicht einfach so verschwende. Zu Unrecht. Denn jetzt mache ich etwas, das mir Spaß macht und das ich auch in Zukunft machen will.

Ich möchte euch hiermit einfach nur sagen, dass nur ihr selber wisst, was ihr wirklich möchtet, oder eben noch nicht wisst, aber das ist egal, denn im Leben ergibt sich irgendwann alles. Zurück zum Thema: Ihr könnt euch gerne von Menschen in eurer Umgebung Tipps und Ratschläge einholen, keine Frage, aber wenn ihr es trotz allem immer noch machen wollt, auch wenn andere euch davon abraten, dann macht es. Es ist euer Leben, eure Entscheidung und letztendlich euer Wohlbefinden und ich will, dass es euch gut geht.

Ju.

 

Motivation

Long story short. Mein größtes Ziel ist es Menschen, inklusive mir selber, zu motivieren und nach höherem zu streben und sich auch von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen zu lassen, sondern weiter und härter an sich zu arbeiten und vor allem auch Fehler an sich selbst zu akzeptieren. Ich sage nicht, dass es leicht ist, aber nach dem heutigen Blogpost wird dieser Blog nur noch in eine Richtung gehen: MOTIVATION und POSITIVES DENKEN! Hoppla, das sind ja schon zwei Richtungen, die für mich aber eng zusammen hängen.

I would rather regret the things I have done than the things I have not. – Lucille Ball

Ich möchte lieber die Dinge bereuen die ich getan habe, als die Dinge, die ich nicht getan habe.

Was für ein wundervolles, treffendes Zitat. Wie oft stehen wir kurz davor den hübschen Typen in der Straßenbahn anzusprechen, aber uns verlässt dann doch der Mut? Wie oft würden wir gerne mit dieser super schnellen Achterbahn fahren? Viel zu oft tun wir Dinge nicht, aus Angst vor dem, was passieren (und jetzt kommt das große Ding) KÖNNTE!
Meistens sind wir dann wieder zuhause und bereuen, dass wir uns nicht getraut haben. Wir denken stundenlang darüber nach, wie es hätte sein können, aber wir waren zu ängstlich den ersten Schritt zu wagen. Glaubt mir, der erste Schritt ist immer der schwerste. Wenn man den ersten Schritt erstmal gesetzt hat, kommt der Rest von ganz allein.
Ich saß in meinem Leben schon oft zuhause und habe mir gedacht:

  •  Hätte ich bloß…
  •  Warum hab ich nicht…
  •  Es hätte so schön sein können…

Ich hab schon so oft bereut, dass ich mich etwas nicht getraut habe, viel öfter als dass ich gedacht habe: Warum hab ich das bloß getan?
Denn positiv, oder negativ, alles was wir erleben und alles, was wir uns trauen ist eine Erfahrung. Aber Dinge von vornherein aus Angst vor dem was möglicherweise vielleicht passieren könnte nicht zu tun, will ich in meinem Leben einfach nicht mehr.
Ich möchte davon erzählen können, was ich in meinem Leben alles gewagt habe, was ich vielleicht bereue gewagt zu haben, aber es ist immer noch besser es gewagt zu haben, als sich sein Leben lang zu fragen, wie es wäre, wenn man es sich gewagt hätte.

Genau das möchte ich euch mit auf den Weg geben. TRAUT EUCH! Denn wie gesagt, es gibt nichts schlimmeres, als sich immer zu fragen, wie es gewesen wäre. Aus Angst auf etwas zu verzichten ist ein ganz mieses Gefühl und das mieseste dabei ist, dass man es vielleicht nicht sofort bereut, es nicht gewagt zu haben, aber irgendwann kommt es wieder und man denkt sich „Hätte ich bloß!“. Deswegen traut euch, sammelt Erfahrung und fasst auch mal so richtig schön in Treibsand.
Ihr müsst ja nicht gleich den Pizzalieferanten nach einem Date fragen, sondern könnt mit ganz harmlosen Dingen anfangen, wie zum Beispiel einen Kuchen backen, den ihr schon lange ausprobieren wollt, aber immer Angst habt, er würde nicht gelingen.
Ganz egal, was ihr tut. Ihr profitiert. Ganz egal, ob es gut oder schlecht ausgeht. Denn was zählt ist die Erfahrung & am schönsten sind doch die Erfahrungen bei denen ihr am Anfang nie gedacht hättet, dass ihr sie wagen würdet und wenn ihr sie schließlich bereuen solltet, dann ist das eben so, aber ihr habt euch gewagt und Mut bewiesen, euch nicht von der Angst leiten lassen.

Also los, stürzt euch ins Leben.

Ju.