Motivation

Long story short. Mein größtes Ziel ist es Menschen, inklusive mir selber, zu motivieren und nach höherem zu streben und sich auch von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen zu lassen, sondern weiter und härter an sich zu arbeiten und vor allem auch Fehler an sich selbst zu akzeptieren. Ich sage nicht, dass es leicht ist, aber nach dem heutigen Blogpost wird dieser Blog nur noch in eine Richtung gehen: MOTIVATION und POSITIVES DENKEN! Hoppla, das sind ja schon zwei Richtungen, die für mich aber eng zusammen hängen.

I would rather regret the things I have done than the things I have not. – Lucille Ball

Ich möchte lieber die Dinge bereuen die ich getan habe, als die Dinge, die ich nicht getan habe.

Was für ein wundervolles, treffendes Zitat. Wie oft stehen wir kurz davor den hübschen Typen in der Straßenbahn anzusprechen, aber uns verlässt dann doch der Mut? Wie oft würden wir gerne mit dieser super schnellen Achterbahn fahren? Viel zu oft tun wir Dinge nicht, aus Angst vor dem, was passieren (und jetzt kommt das große Ding) KÖNNTE!
Meistens sind wir dann wieder zuhause und bereuen, dass wir uns nicht getraut haben. Wir denken stundenlang darüber nach, wie es hätte sein können, aber wir waren zu ängstlich den ersten Schritt zu wagen. Glaubt mir, der erste Schritt ist immer der schwerste. Wenn man den ersten Schritt erstmal gesetzt hat, kommt der Rest von ganz allein.
Ich saß in meinem Leben schon oft zuhause und habe mir gedacht:

  •  Hätte ich bloß…
  •  Warum hab ich nicht…
  •  Es hätte so schön sein können…

Ich hab schon so oft bereut, dass ich mich etwas nicht getraut habe, viel öfter als dass ich gedacht habe: Warum hab ich das bloß getan?
Denn positiv, oder negativ, alles was wir erleben und alles, was wir uns trauen ist eine Erfahrung. Aber Dinge von vornherein aus Angst vor dem was möglicherweise vielleicht passieren könnte nicht zu tun, will ich in meinem Leben einfach nicht mehr.
Ich möchte davon erzählen können, was ich in meinem Leben alles gewagt habe, was ich vielleicht bereue gewagt zu haben, aber es ist immer noch besser es gewagt zu haben, als sich sein Leben lang zu fragen, wie es wäre, wenn man es sich gewagt hätte.

Genau das möchte ich euch mit auf den Weg geben. TRAUT EUCH! Denn wie gesagt, es gibt nichts schlimmeres, als sich immer zu fragen, wie es gewesen wäre. Aus Angst auf etwas zu verzichten ist ein ganz mieses Gefühl und das mieseste dabei ist, dass man es vielleicht nicht sofort bereut, es nicht gewagt zu haben, aber irgendwann kommt es wieder und man denkt sich „Hätte ich bloß!“. Deswegen traut euch, sammelt Erfahrung und fasst auch mal so richtig schön in Treibsand.
Ihr müsst ja nicht gleich den Pizzalieferanten nach einem Date fragen, sondern könnt mit ganz harmlosen Dingen anfangen, wie zum Beispiel einen Kuchen backen, den ihr schon lange ausprobieren wollt, aber immer Angst habt, er würde nicht gelingen.
Ganz egal, was ihr tut. Ihr profitiert. Ganz egal, ob es gut oder schlecht ausgeht. Denn was zählt ist die Erfahrung & am schönsten sind doch die Erfahrungen bei denen ihr am Anfang nie gedacht hättet, dass ihr sie wagen würdet und wenn ihr sie schließlich bereuen solltet, dann ist das eben so, aber ihr habt euch gewagt und Mut bewiesen, euch nicht von der Angst leiten lassen.

Also los, stürzt euch ins Leben.

Ju.

 

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